Dewey’s 24 Hour Readathon – Ein Fazit

Der Readathon ging am Sonntag um 14 Uhr zu Ende. Es war mein erster Readathon und hier kommt nun mein Fazit. Dafür das es mein erster Readathon war und ich eigentlich etwas ganz anderes an diesem Wochenende vorhatte, bin ich wirklich zufrieden, wieviel ich trotzdem geschafft habe. Es ist sicherlich nicht ganz so viel, wie bei vielen anderen Lesern, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Das Lesen, das Twittern, das Lesen der Blogbeiträge und Tweets und Anschauen der Videos. Es war so viel drumherum, das man unweigerlich abgelenkt wurde und fast das eigene Lesen vergessen hätte.

 

Also hier nun mal die Zahlen:

Gelesene Stunden: Insgesamt – in den vollen 24 Stunden – habe ich 7 Stunden gelesen. Hinzuzählen kann man dann noch die etlichen Minuten (Stunden? – keine Ahnung, das habe ich nicht gestoppt), die man in den Sozialen Medien vertrödelt. Ich hatte im Grunde genommen nur den Samstagnachmittag Zeit für den Readathon, da es am Sonntag morgen ganz früh losging.

Gelesene Bücher: Gelesen habe ich in einigen Büchern. Und zwar in Hyperbole and a half, Moranifesto, Die unwahrscheinliche ilgerreise des Harold Fry, Grießnockerlaffäre.

Beendete Bücher: 1 (Allie Brosh, Hyperbole and a half)

Gelesene Seiten: 508 Seiten

Spaßfaktor: 100 %

Würde ich erneut bei einem Readathon mitmachen? Auf jeden Fall.

 

Dewey's 24 Hour Readathon TBR
Dewey’s 24 Hour Readathon TBR

Kleines Readathon-Tagebuch:

14-16 h 1. -2. Stunde: In den ersten zwei Stunden habe ich das Buch von Allie Brosh beendet. Hilarious! ICh mochte sowohl den Schreibstil, wie auch die herrlich einfachen und doch so voller Emotionen gepackten Paint-Zeichnungen. Absolut lesenswert.

16-17 h 3. Stunde: Die dritte ‘Readathon-Stunde begann mit ein wenig Hörbuch (Rita Falk, Grießnockerlaffäre). Ich habe das ca. 18 Minuten ausgehalten, dann wollte ich wieder ein richtiges Buch in der Hand halten. Also weiter ging es mit Die unwahrscheinlichen Pilgerreise des Harold Fry. 20 Seiten hatte ich schon gelesen. 50 weitere folgten nun. Ich mag das Buch. Ich mag die Erzählweise. Sie ist so unaufgeregt klar.

17-18 h 4. Stunde: Nach einer kurzen Pause, mit ein bisschen auf Twitter und Co. den anderen Readathon-Lesern zuschauen, habe ich mit Moranifesto von Caitlin Moran begonnen. Ein Buch, das ursprünglich gar nicht auf meiner TBR-Liste stand. Aber nachdem ich schon zwei Zitate aus ihrer Einleitung herausgeschrieben habe, musste ich einfach weiterlesen. Es gefällt mir sehr.

18-19 h 5. Stunde: Den ersten Text im Moranifesto beendet. Ich will unbedingt weiterlesen. Es ist ziemlich gut. Weiter mit Harold Fry. Das Buch wird immer besser. Jetzt aber erstmal eine kleine Pause einlegen.

Nach der Pause habe ich noch weitergelesen, vor allem im Harold Fry, allerdings keine weiteren digitalen Notizen mehr erstellt.

 



0 thoughts on “Dewey’s 24 Hour Readathon – Ein Fazit”

Kommentar verfassen