Hello Fresh – Die erste Woche

Hello Fresh, die Lebensmittelbox im Abo. Und genau diese Abobox teste ich gerade aus. In der Box ist alles vorhanden, was man braucht. Das einzige, das nicht drin ist, ist Salz und Pfeffer. Aber wirklich alles andere schon. Ob nun ein Stückchen Ingwer, kleingehackte Mandeln oder eine Chilischote. Alles wird mitgeliefert. Von daher ist das genau das Richtige für mich. Denn in den meisten Rezepten ist irgendein Gewürz oder eine Zutat drin, die ich beim Einkaufen vergessen habe oder nur ganz selten benutze, und die dann schlecht wird, wenn ich sie in handelsüblichen Mengen kaufe. In der Abobox ist genausoviel drin, wie ich benötige, daher also perfekt.

Bei der Variante 3 Rezepte für 2 Personen hat ein Single-Haushalt übrigens reichlich zu essen für eine ganze Woche. Wirklich schade, dass es keine kleineren Boxen gibt. Die Boxen enthalten alle Zutaten für die Rezepte, die Rezepte inklusive Anleitungen, Nähwertangaben etc. Das Fleisch und Dinge, die gekühlt geliefert werden, sind in einem Kühlpack verpackt, das aus einer Art Vlies in Plastik sowie einem großen gelartigen Kühlpack besteht. Die Dinge waren eisgekühlt, als ich sie entnommen habe. Die Kräuter werden in kleinen Karton und Folie verpackten Schälchen geliefert, Salate sind auch in Folie eingepackt. Alles kam frisch an. Das einzige, das schon beim Auspacken etwas trocken aussah, war das abgeschnitten Stück Ingwer. Aber das war wirklich nur an der Schnittstelle. Das habe ich beim Verarbeiten dann einfach abgeschnitten und der Rest war völlig in Ordnung. Das Vlies und die Kühlpacks kann man problemlos im Restmüll entsorgen, sagt Hello Fresh. Man kann sie allerdings auch sammeln und dann – ab der 4. Box, glaube ich – kostenlos gesammelt an Hello Fresh zurückschicken. Eine nette Idee, allerdings frage ich mich, wo ich das vier Boxen lang lagern soll?

Aber nun zur ersten Box. Hier sind die Gerichte und die Fotos von meinen gekochten Gerichten:

 

Italieniesche Schnitzelröllchen mit warmem Anti-Pasti-Orecchiette-Salat und Rucola-Frischkäse-Soße

Pikant glasierte Putenbrust mit Ofenmöhren, Cashewkernen und Basmatireis

 

nfd

Jamies Tagliatelle mit Basilikumpesto, Tomaten, Bohnen und grünem Gemüse

[Foto fehlt 🙁 ]

Die ersten beiden Gerichte waren wirklich super. Bei den italienischen Schnitzelröllchen war für meinen Geschmack ein wenig zu viel Rucola dabei, aber grundsätzlich war es sehr lecker. Die glasierte Putenbrust war einfach nur der Hammer. Und es war erstaunlich einfach. Die Angaben auf den Rezepten zu dem Zeitaufwand sind ebenfalls erstaunlich korrekt. Die Rezepte selbst sind leicht verständlich geschrieben und ohne Probleme umzusetzen. Bei dem dritten Gericht, die Tagliatelle, habe ich leider vergessen Fotos zu machen, aber auch das Gericht war lecker. Im Vergleich zu den beiden anderen aber nur auf Platz 3.

Die erste Hello Fresh Box war also ein voller Erfolg. Heute kommt die Zweite und ich bin schon sehr gespannt, wie diesmal die Rezepte werden – also in meiner gekochten Form.



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