Lektüren außerhalb der Komfortzone 2016 // #AMonthofFaves2016

Das war wieder einmal klassisch. Vor ein paar Tagen tönte ich noch, dass ich mich freue bisher jeden Tag etwas zu Bloggerevent #AMonthofFaves2016 geschrieben zu haben und schon einen Tag danach habe ich es nicht mehr geschafft. Montag war ich erst um kurz vor 24 Uhr zu Hause und war viel zu müde, um noch etwas zustande zu bringen. Dienstag gab es eine weitere Weihnachtsfeier und auch da ist es etwas später geworden. Also wird heute geschrieben. Heute geht es um die Komfortzone beim Lesen. Und ob ich dieses Jahr meine Komfortzone verlassen habe.

Bevor wir zu meiner eigenen Komfortzone beim Lesen kommen, möchte ich erst ein ganz interessantes Erklärvideo verlinken – ein Netzfund. Hier geht es um die allgemeine Weiterentwicklung im Leben, aber man kann es wunderbar auf das Lesen übertragen.

 

Was ist meine Komfortzone beim Lesen?

Ich versuche meinen Lesehorizont schon seit einer ganzen Weile zu erweitern. Nicht immer klappt das und es gibt noch vieles, das ich ausklammere. Dieses Jahr habe ich zum Beispiel nichts gelesen, das in Richtung Horror oder Politik geht. Auch YA (= Young Adult) lasse ich außen vor und ist ein tatsächlich ein Bereich, der mich nicht interessiert.

 

Kleine Erweiterung

Allerdings habe ich dieses Jahr einiges mehr an Sachbüchern zur persönlichen Weiterbildung gelesen (z. B. Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte; Follow me!: Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebok, Twitter und Co.; Konzeptionspraxis … = insgesamt ca. 24 %, also nicht wirklich schlecht). Und auch Autobiographien und Biographien sind ein spannendes Feld, das ich noch weiter ausbauen möchte.

 

Und im nächsten Jahr?

Ich kann vieles in meinem Leseverhalten noch weiter ausbauen. Im nächsten Jahr – so der Plan – lese ich vielleicht ein paar Memoiren und etwas mehr aus dem politischen und/oder historischen Bereich. Das stelle ich mir im Moment zumindest vor. Ob das dann tatsächlich geklappt hat, sehen wir in einem Jahr beim Jahresrückblick. 😉

Probiert ihr beim Lesen neue Genres aus? Oder bleibt ihr in eurer Komfortzone?



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