Kochkurs: Vegetarisch asiatisch

Ich war bei einem Kochkurs. Erstaunlicherweise. Denn normalerweise lasse ich mich ja lieber bekochen. Aber diesmal war ich bei einem Kochkurs und habe selbst mitgekocht. Und ehrlich gesagt, es war super. Es hat hervorragend geschmeckt.

Aber fangen wir vorne an. Am 8. Februar schaute ich in meiner Instagram-App unter die Vorschläge und stieß auf folgendes Bild inklusive Gewinnspiel von @kochateliers. Gewinnen konnte man den Kochkurs „Vegetarisch asiatisch“. Warum nicht, dachte ich mir, und nahm teil.

Ein paar Tage später kam dann auf einmal die Nachricht in meinen Benachrichtigungen: Ich hatte gewonnen! Ich gewinne normalerweise nie und konnte es nicht fassen. Ein kompletter Kochkurs im Kochatelier Bonn am 18.2. von 11-15 Uhr. Ich hatte von den Kochateliers schon gehört und bis jetzt nur Gutes vernommen. Ich war also sehr, sehr neugierig.

Heute war es dann soweit: Wir waren eine kleine Runde von 9 Personen, bunt zusammengewürfelt. Es ging mit einem Prosecco los, dann bekam jeder eine Kochschürze, ein Arbeitsbrett und ein Messer zugeteilt und los ging die Schnibbelei. Unter Anleitung von Daniel, dem Koch, schnibbelten wir um die Wette. Möhren, Äpfel, Mangold, Knoblauch, Bananen, Chilischoten, Pilze. Alles kam unters Messer.

Das Menü sah folgendermaßen aus und beinhaltete jede Menge Gemüse und Obst, das in kleine Würfel, Scheiben und Streifen geschnitten werden musste.

 

Menü:

Mango-Spinat-Salat mit Sommerrollen

Rahmsuppe von rotem Curry mit Kokosschaum

WanTan-Taschen mit zweierlei Saucen und Reis

Ananasgratin und Kokoseis

Und was soll ich sagen, es war alles „mjam“! Die Sommerrollen enthielten Shiitaki-Pilze. In der Rahmsuppe waren Äpfel und Bananen drin. Die WanTans waren gefüllt mit einer Gemüse-Tofu-Mischung und es gab eine sehr scharfe, aber sehr leckere Chilisauce und eine ebenso leckere Erdnusssauce dazu. Alles selbst im Team gekocht. Natürlich mit Profihilfe, aber trotzdem. Als Tüpfelchen auf dem i hatte das Ananasgratin auch noch eine Baiserhaube und in das Kokoseis hätten wir uns allesamt reinlegen können.

Es war eine lustige Truppe und wir hatten beim gemeinsamen Kochen reichlich Spaß. Getränke, wie Wasser, Wein, Bier gab es die ganze Zeit reichlich und für Zwischendurch war auch noch eine Probierstation für verschiedene Öle und Salze aufgebaut, die mindestens genauso faszinierend und lecker war. Besonders das schwarze Hawaii-Salz hat es mir angetan.

Insgesamt waren es vier wunderbare kulinarische Stunden.



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