Restaurant Osaka – Sushi in Bonn

Es begann mit der Frage: Hast du Lust auf ein Bloggeressen im Osaka? Osaka? Ein neues japanisches Restaurant in Bonn. Aber klar! Da ich Sushi liebe, war ich neugierig und stimmte sofort begeistert zu.

Montagabend hatten uns – das waren 5 Instagrammer – der Inhaber des Restaurants Osaka und Karin von bonngehtessen.de eingeladen. Wir sollten uns einen Eindruck vom Essen, vom Restaurant und überhaupt verschaffen.

Ich nehme das Fazit vorweg: Es war ein sehr lustiger und kulinarisch, sehr sehr leckerer Abend! Und das Osaka bekommt von mir eine volle Weiterempfehlung.

Wir waren insgesamt zu sechst. Ich verlinke euch hier die Instagram-Accounts der anderen Teilnehmer. Es war eine großartig lustige Truppe und wir haben viel gelacht. Mit dabei waren neben Karin (@bonngehtessen), Bella (@bellavanperle), Lars (@lamobo), Fabian (@fabian.felder) und Melli (@linas_buecherchaos).

Der Inhaber Zhang war sehr nett und offen und man fühlte sich sofort gut aufgehoben und willkommen. Als ich eintraf, wurde gerade alles dafür vorbereitet, dass wir unser eigenes Sushi herstellen konnten. Das war eine der Überraschungen des Abends. Wir bekamen praktisch einen Schnellkurs im Sushirollen. Und ich hatte Mittags noch getönt, dass ich das noch nie gemacht hatte. Eine perfekte Gelegenheit also um etwas Neues auszuprobieren.

Bevor es aber losging, bekamen wir erstmal eine Misosuppe und einen kleinen Vorspeisenteller, damit wir nicht Hungern mussten und damit dann das Sushirollen sehr viel einfacher von der Hand geht. Eine großartige Idee, denn Hunger hatte ich wirklich, die Stulle vom Mittagessen war schon sehr lange her.

Wer einen Eindruck von dem Abend bekommen möchte, der sollte sich dringend die Fotos von uns ansehen. Einiges wurde auch in den Instagram-Stories verbraten, die aber vielleicht schon nicht mehr alle anzusehen sind. 24 Stunden sind doch relativ schnell vorbei.

Jedenfalls war es ein wunderbarer Abend und das Sushi war wirklich hervorragend. Ein solcher Sushilden mit einer solch hohen Qualität, dafür sehr vernünftigen Preisen hat Bonn ehrlich gesagt gefehlt. Es gibt einiges an Sushi-Angeboten in Bonn, aber bisher habe ich noch keinen gefunden, bei dem mir das Gesamtpaket so gut gefallen hat.

Das Restaurant Osaka liegt imG runde genommen unglaublich zentral, allerdings gleichzeitig auch ein bisschen versteckt. Man kann es fast als Geheimtipp bezeichnen (den ich euch nun hiermit herzlich empfehle/verrate). Die Adresse ist Sandkaule 3, das ist direkt am Bertha-von-Suttner-Platz, die Sandkaule nur wenige Meter weiter hoch.

Viele bleiben einfach am „Bertha“ und schaffen es nicht in die abzweigenden Straßen hoch, wenn sie auf der Suche nach etwas Essbaren sind. Der Bertha hat auch eine Überfülle an Fastfoodangeboten, aber die paar Meter zur Sandkaule 3 lohnen sich sehr.

Das kleine Restaurant hat viele kleine Tische, die in einem unaufdringlichen, aber doch gemütlichen Ambiente stehen.

Hier noch einmal der Abend als kulinarische Liste:

Misosuppe:

sehr gut gewürzt, frisch zubereitet

Vorspeisenteller mit Gyozas (mit Hähnchenfleisch), Yakitori-Spieße und Algensalat:

Großartige Gyozas (Ich vergleiche Gyozas und auch Sushi immer mit meinem Lieblingssushi-Laden in Köln – ebenfalls ein Geheimtipp. Diese hier sind mindestens genauso gut wie die Kölner.); die Yakitori-Spieße waren fein mariniert, zart und sehr lecker (ich fürchte diese Worte werde ich noch häufiger benutzen 😉 ); und der Algensalat war genau richtig – lecker angemacht, leicht würzig und überhaupt nicht zäh, was man manchmal bei Algen hat.

Sushi:

Hier gab es unterschiedliche Varianten: mit Gurke, mit Lachs, mit Avocado, mit Garnelen, in unterschiedlichen Kombinationen, und mit Thunfisch.

Alle waren sehr lecker und der Fisch war wirklich gut und frisch. Das Verhältnis von Reis zu Fisch bzw. Inhalt ist sehr gut! Sehr sehr großartig fand ich zum einen sie Sushiroll mit dem flambierten Lachs, dann die mit dem scharfen Thunfisch, die mit den frittierten Garnelen und zum Abschluss bekamen wir noch eine Sushiroll mit Lach, Minze und Koriander zu probieren. Das war eine Kombination, die man sich schwer vorstellen kann, die aber im Mund ein wahres Feuerwerk an unterschiedlichen wunderbaren Geschmäckern auslöst.

Zu trinken gab es zwei unterschiedliche Sorten japanisches Bier:

Ichiban und Asahi.

Dazu gab es als Deko eine Wasabimayonnaise, die auch nicht zu verachten war. Wer sich die Fotos auf Instagram anschaut, sieht mit wie viel Liebe Zhang die Teller angerichtet hat. Genau das richtige für die Instagrammer-Seele: Es wurde nämlich jeder einzelne Teller anders angerichtet, damit jeder ein eigenes Fotomotiv hatte und wir nicht alle die gleichen Fotos gemacht haben. Eine liebevolle kleine Art, die zeigt mit wie viel Engagement und Herz, der Inhaber bei der Sache ist.

Es war sehr lecker! Und wer Sushi mag, sollte das Osaka dringend einmal ausprobieren!

 

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Restaurant Osaka

 

Adresse:

Japanisches Spezialitäten Restaurant

Osaka Sushi & Co.

Sandkaule 3

53111 Bonn

 

Website: http://restaurant-osaka-bonn.de/

Instagram: @restaurant_osaka

Facebook: https://www.facebook.com/osaka.bonn/

 



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