Kürzlich [Mai 2019]

Gelesen: Mario Giordano, Tante Poldi und der schöne Antonio; Joel Dicker, Das Verschwinden der Stephanie Mailer; Larry Beinhart, Crime: Kriminalromane und Thriller schreiben; Agatha Christie, The Big Four; Christopher Hastings, Gwenpool Vol. 1: Die einzig wahre Heldin.

Gebloggt: Guernsey – Die Kanalinsel, Das Literaturcamp Bonn 2019

Gesucht: Das Licht am Ende des Emailtunnels. Es waren einfach viel zu viele Emails nach meinem Urlaub.

Getroffen: Jede Menge Menschen. Zum einen ganz wunderbare Buchmenschen beim Literaturcamp Bonn. Zum anderen etliche Menschen auf der Maitagung in Düsseldorf und dem Tag der Begegnung in Köln-Deutz.

Gegessen: Armonia (Griechisch), Phoenicia Lounge (Libanesisch). Beide Restaurants sind uns sehr gut bekannt und in beiden war es wieder einmal hervorragend. Wenn ich nur daran zurückdenke, läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.

Aufgebaut: Die Terrasse. Nach meinem Urlaub und nachdem der Mai ansonsten eher kühl und nass war, gab es gegen Ende des Monats tatsächlich ein paar warme Tage. Also wurden die Terrassenmöbel endlich aus ihrem Winterschlaf herausgeholt. Jetzt kann das schöne Wetter tatsächlich kommen. Ich muss noch ein bisschen Unkraut jäten, aber ansonsten ist meine Terrasse bezugsfertig.

Dinge, die ich diesen Monat geliebt habe:

  • Die Serie „How to get away with Murder“ Staffel 1: Für mich war sie neu, aber ganz viele kennen sie wahrscheinlich schon. Das war endlich mal wieder eine Serie, die ich nicht aufhören konnte zu sehen.
  • Das Schreiben, auch wenn es nicht so viel war, wie geplant.
  • Die ersten Blätter der eingepflanzten Zitronenkerne zeigen sich. Ich war schon kurz davor, das Experiment “Zitronenbaum selber ziehen” aufzugeben.

 



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