Peanutbutternudeln

Peanutbutternudeln

Heute schreibe ich mal über etwas ganz anderes. Es wird ein Rezept. Ein wunderbar einfaches Pi-mal-Daumen Rezept. Denn die sind mir am liebsten und lassen sich meistens in ganz kurzer Zeit anfertigen.

Vor einiger Zeit habe ich mir mal Erdnussbutter gekauft und musste dann allerdings feststellen, dass Brot mit Erdnussbutter so überhaupt nichts für mich ist. Ich will das Glas aber auch nicht einfach entsorgen. Es ist schließlich ein Lebensmittel. Als ich die letzten Tage mal wieder auf der Suche nach Rezepten für ein schnelles, möglichst unaufwändiges Mittagessen war, bin ich über Peanutbutternudeln gestolpert. Es sah lecker aus, ich hatte alle Zutaten und auch wenn ich Erdnussbutter pur nicht mag. Gegen Erdnusssauce habe ich überhaupt nichts einzuwenden und konnte mir diese salzige Variante sehr gut vorstellen.

Also los an den Kochtopf.

Ich habe noch nie wirklich einen Rezeptblogpost geschrieben und es wird hier auch mehr die Minimalvariante, denn ich habe die Sauce nach Gefühl zusammengemischt.

  1. Nudeln kochen. Ich hatte weder Reisnudeln noch Spaghetti oder Tagliatelle im Haus. Daher sind es Fusilli geworden. Schön im Salzwasser al dente garen und dann abtropfen lassen.
  2. Man nehme 1-2 große Esslöffel oder je nach Bedarf, wie viele Portionen es werden sollen, Erdnussbutter. Dann Sojasauce, Pfeffer, wenn man möchte ein bisschen Chili, Knoblauch und Wasser hinzu. Das alles geht in den Mixer und dann gut durchmixen. Sollte die Masse noch zu schwerfällig sein, schadet nochmal etwas Wasser nicht.
  3. Nudeln und Erdnusssauce miteinander vermengen und nochmal warm werden lassen.
  4. Wenn gewünscht noch einen weiteren Schuss Sojasauce. Das ist aber kein Muss.
  5. Anrichten und noch ein paar Frühlingszwiebeln klein schneiden sowie Sesam drüberstreuen.
  6. Guten Appetit.

Je nach Garzeit der Nudeln ist dieses Gericht in 15 Minuten auf dem Tisch. Ich bin sicher, es lässt sich auch noch wunderbar mit Gemüse verfeinern oder auch Hühnchen, aber für den ersten Versuch war die einfache Variante die beste.

Das Gericht ist schnell gemacht, ich muss nicht irgendwelche Zutaten auf’s Mikrogramm genau abmessen und es schmeckt auch noch richtig gut. Ein perfekter neuer Kandidat für die Feierabendküche.

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